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Für die Vermittlung eines Hauses oder einer Wohnung, verlangen Immobilienmakler eine gewisse Provision. Diese hängt von mehreren Faktoren ab und kann auch mal teuer werden… Denken viele Menschen.
Doch wie hoch kann die Maklerprovision in Österreich wirklich werden? 

Maklerprovision bei Miete 

Ein Immobilienmakler darf die Provision sowohl vom Käufer als auch vom Verkäufer verlangen. Somit kann es sein, dass beide Parteien eine Provision entrichten müssen. Bei Miete wird die Provision an den Bruttmietzins angepasst. Auf diesen Provisionsbetrag kommen dann auch noch 20 % Umsatzsteuer drauf. 

Ein Immobilienmakler darf dem Vermieter dabei eine Provision von bis zu drei Bruttomieten verrechnen und anderst als beim Mieter, ist die Höhe nicht davon abhängig, ob es sich um einen befristeten oder unbefristeten Mietvertrag handelt.

ei der Provision des Mieters muss wiederum auf die Laufzeit des Mietvertrages geachtet werden:

  • unbefristet oder über 3 Jahre – max. 2 Bruttomonatsmieten
  • bis zu 3 Jahre – max. 1 Bruttomonatsmietzins
  • unbefristet, wenn der Immobilienmakler gleich der Verwalter ist – max. 1 Bruttomonatsmiete
  • Untermieter von einzelnen Räumlichkeiten – max. 1 Bruttomonatsmietzins
  • Der Immobilienmakler darf auch eine Ergänzungprovision verlangen, wenn sich ein Mietvertrag verlängert oder umgewandelt wird – max. ein halber Bruttomonatsmietzins

Maklerprovision bei verkauf oder kauf

Auch hier kann der Immobilienmakler mit beiden Parteien eine Provision vereinbaren. Oft wird aber die Provision einfach zwischen Käufer und Verkäufer aufgeteilt. Die Höhe der Provision richtet sich hier nach dem Preis der Immobilie. Es gibt hier verschiedene Grenzwerte:

  • Preis bis 36.336,42 € – max. 4 % des Preises
  • zwischen 36.336,42 € und 48.448,51 € – 1.453,46 € Provision
  • über 48.448,51 € –  maximal 3 % des Preises

Kürzung und rückforderung der kaution

Natürlich gibt es gewisse Fälle in denen der Immobilienmakler mit Kürzungen der Provision oder sogar Rückerstattung rechnen muss. Wenn der Immobilienmakler seine Pflichten des Immobilienverkaufs nicht einhalten kann. Darunter besteht auch die Pflicht, den Immobilienverkäufer rechtzeitig über ein wirtschaftliches oder familiäres Verhältniss mit dem Käufer zu informieren. 

Außerdem darf der Immobilienmakler nicht mehr als die gesetzlich geregelten Provisionsgrenzen verlangen. Tut er dies trotzdem, haben Sie das Recht den zu viel gezahlten Teil der Provision zurückzuverlangen. Diese Rückzahlung müssen Betroffene innerhalb von 3 Jahren einklagen. 

Solange aber alle gesetzmäßigkeiten eingehalten werden, hat der Immobilienmakler volles Recht auf die Provision.