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5 klassische Fehler
beim Haus- oder
Wohnungsverkauf

Beim Verkauf eines Hauses, einer Wohnung oder eines Grundstücks muss man vieles beachten. Gerade beim privaten Verkauf unterlaufen vielen Immobilienbesiztern dieselben Fehler. Wir haben Ihnen die 5 größten Fehler zusammengestellt, die Immobilienverkäufer machen können. Vermeiden Sie diese Fehler, um Ihre Immobilie bestmöglich verkaufen zu können

Fehler 1: Falsche Einschätzung des Immobilienwerts

Sie möchten natürlich mit dem Verkauf des Eigenheimes den bestmöglichen Preis erzielen. Wer eine Immobilie aber nicht richtig und professionell bewerten lässt, kommt oft zu einer völlig falschen Einschätzung des Werts einer Immobilie. Wird der Wert zu niedrig eingeschätzt, “verschenken” Sie als Verkäufer viel Geld. Ist der Preis zu hoch, schrecken Sie potenzielle Kaufinteressenten ab. Die Durchschnittspreise der Umgebung und Region sind schon ein guter Anhaltspunkt, um den Verkehrswert der eigenen Immobilie einschätzen zu können. Trotzdem sollte man sich nicht auf Mittelwerte und Bauchgefühl verlassen.

Unser Tipp: Eine Immobilie immer professionell bewerten lassen!

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Fehler 2: Unvollständige Unterlagen

Bei einem Immobilienverkauf werden Dokumente benötigt, die Sie unter Umständen seit Jahrzehnten nicht mehr zu Gesicht bekommen haben und eventuell auch gar nicht mehr wissen, wo Sie diese finden bzw. erneut bekommen können. Fehlende Dokumente können nicht nur Kaufinteressenten skeptisch machen, sondern auch administrative Verzögerungen nach sich ziehen. Zumindest die wichtigsten Unterlagen sollten Sie bereitstellen.

Unser Tipp: Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über die wichtigsten Dokumente.

Fehler 3: Zu wenig Zeit für Besichtigungstermine nehmen

Die Vorbereitungen bei einem Immobilienverkauf sind genauso wichtig wie der Verkauf selbst. Viele Privatverkäufer erledigen Besichtigungstermine nach Feierabend oder einfach mal zwischendurch. Das Problem: Viele potenzielle Kaufinteressenten haben komplexe Fragen rund um Ihre Immobilie.

Unser Tipp: Auf Termine vorbereiten und sich Zeit nehmen!

Fehler 4: Keine Finanzierungsbestätigung einfordern

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Aus Sympathie gegenüber dem Käufer, verzichten viele Immobilienverkäufer auf eine Finanzierungsbestätigung der Bank. Das kann böse Folgen haben, wenn der Käufer nicht in der Lage ist, den Kaufpreis zu bezahlen.

Unser Tipp: Das können Sie vermeiden, wenn Sie die finanzielle Situation potentieller Käufer kennen:

  • Bestehen Sie auf eine Bonitätsauskunft.
  • Am besten fordern Sie eine Finanzierungsbestätigung durch die Bank des Käufers.
  • Brechen Sie andere Verhandlungen nicht ab, bis Sie eine Bankzusage haben.

Fehler 5: Mangelhafter Kaufvertrag

Haben sich beide Parteien bei der Vertragsverhandlung auf einen Preis geeinigt, ist der Verkaufsprozess fast vollbracht. Der letzte Schritt ist der Notartermin, bei dem der Kaufvertrag verlesen wird und Käufer sowie Verkäufer unterschreiben. Auch wenn Ihr Kaufvertrag formale Mängel aufweist, kann das unschöne Konsequenzen haben: etwa ein Schlupfloch für den Käufer, was für Sie finanzielle Nachteile bedeutet, bis hin zur Ungültigkeit des gesamten Vertrags.

Unser Tipp: Kaufverträge immer professionell aufsetzen lassen!


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