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Was sind Gewerbeimmobilien?

Viele Unternehmer haben sich schon die Frage gestellt, was genau zu Gewerbeimmobilien zählt und wie man diese möglichst erfolgreich verkauft. Zu dieser Frage finden Sie hier die Antworten. 

Arten von Gewerbeimmobilien

 

Gewerbeimmobilien werden in 5 Arten unterteilt:

  • Produktionsimmobilien (Lagerhallen, Verteilerzentren, Kühlhallen, …)
  • Handelsimmobilien (Einkaufszentren, Supermärkte, Ladengeschäfte, …)
  • Logistikimmobilien und Büroimmobilien
  • Freizeitimmobilien
  • Spezialimmobilien (Bahnhöfe, Autohöfe, …)

Gewerbeimmobilien werden im Steuer- und Baurecht sowie im Finanzierungsbereich klar von Wohnimmobilien abgetrennt. Die einzige Ausnahme sind Immobilien, welche in Ihrer Beschaffenheit sowohl Gewerbe- als auch Wohnimmobilien sein können. Darunter fallen zum Beispiel Bauernhöfe.

Bewertung von Gewerbeimmobilien

Auch im Bereich der Immobilienbewertung wird klar zwischen Wohn- und Gewerbeimmobilien unterschieden. Wohnimmobilien, welche vom Besitzer selbst genutzt werden, werden meist nach dem Sachwertverfahren beurteilt. Hier wird der Wert der Immobilie danach ermittelt, welche Kosten bei einem Neubau anfallen würden. Dabei werden also auch bestehende Abnutzung und andere wertbeeinflussende Faktoren berücksichtigt.

Gewerbeimmobilien wiederum werden nach dem Ertragswertverfahren bewertet. Dabei bildet der Reingewinn, der dauerhaft mit der Gewerbeimmobilie erzielt werden kann, die Berechnungsgrundlage.

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Gewerbeimmobilie vermieten oder verkaufen?

Auch Gewerbeimmobilien können frei und bezugsfertig vermietet bzw. verkauft werden. Je nach Immobilie, wir einen andere Interessengruppe angesprochen. Grundsätzlich kann man bei Gewerbeimmobilien höhere Quadratmeter-Mietpreise als im privaten Wohnungsmarkt verlangen. Gerade in Innenstadtlagen, je nach Art der Nutzung und Branche, können die Mietverträge ein Vielfaches der Wohnungsmieten betragen. Deshalb sind Gewerbeimmobilien oft gesuchte Kaufobjekte.

Gewerbeimmobilie verkaufen

Vorbereitung

Kaufinteressenten für vermietete Gewerbeimmobilien werden sich vor allem folgende Punkte genauer ansehen wollen:

  • Höhe, Ausfallsicherheit und Dauerhaftigkeit der Mieterträge (Oft durch lang laufende Mietverträge)
  • Erfahrungen und Erwartungen mit dem Objekt, der Branche, der Lage und dem Ort
  • Künftige Instandhaltungs- und Renovierungskosten

Steuerrecht

Aus der Sicht des Steuerrechts sollten Sie Folgendes beachten: 
  1. Was passiert, bei einem Verkauf mit Gewinn?
  2. Was wenn zwischen Kauf und jetzigem Verkauf weniger als 10 Jahre liegen?

Aus steuerrechtlicher Sicht handelt es sich dann um ein Spekulationsgeschäft. Der Gesetzgeber kann Ihnen hier pauschal unterstellen, dass Sie auf eine mögliche Wertsteigerung spekulierten. Aus diesem Grund müssen die Verkaufsgewinne in Höhe des persönlichen Einkommensteuersatzes versteuert werden. Sie können im Gegensatz aber den Gewinn um die Kosten mindern, welche beim Verkauf entstanden sind. Der Rest ist dann der zu versteuernde Gewinn.

Verkauf über Immobilienmakler

Wir empfehlen Ihnen auch für den Verkauf einer Gewerbeimmobilie immer einen Immobilienmakler. Dadurch haben Sie folgende Vorteile:

  • Sie sparen wertvolle Zeit
  • Sie können sich weiterhin voll auf Ihr eigenes Gewerbe/Geschäft konzentrieren
  • Ein Makler strebt meist einen erfolgsorientierten und schnellen Verkauf an
  • Der Immobilienmakler hat ein großes Netzwerk und vielleicht schon potenzielle Kaufinteressenten
  • Er steuert professionell und zielgerichtet die Kommunikation
  • Er hilft Ihnen bei der Bereitstellung wichtiger Verkaufsdokumtente

Gewerbeimmobilie vermieten

Die potenziellen Käufer oder Investoren werden sich bei Ihrer Gewerbeimmobilie vor allem für eine gut und langfristig vermietete Immobilie interessieren. Dabei werden oft die letzten Mietverträge angesehen, um die Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit zu beurteilen. Gerade die Details in den Verträgen sind dabei wichtig. Da es keinen einheitlichen Gewerbe-Mietvertrag gibt, sind gerade die individuellen Vereinbarungen für die Interessenten von Bedeutung. Das betrifft unter anderem Nebenabreden und Laufzeiten des Vertrags.

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